Entwicklung
niedriger+15 %
Vergleich: 20 %
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt bei der langfristigen Entwicklung unter dem Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
Landkreis · Nordrhein-Westfalen · Stand 2024
Rang 30 nach Unfällen in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt 4.267 Unfälle mit Personenschaden im Zeitraum 2020–2024.
Kurzfazit
Kennzahlen
Die Werte zeigen polizeilich registrierte Unfälle mit Personenschaden, nicht reine Sachschäden.
Einordnung
Die Zahl der Unfälle in Rheinisch-Bergischer Kreis stieg von 839 (2020) auf 966 (2024) — 15 %.
Im Zeitraum 2020–2024 wurden in Rheinisch-Bergischer Kreis insgesamt 4.267 Unfälle mit Personenschaden erfasst, darunter 25 mit Todesfolge.
78 % der Unfälle ereigneten sich bei Tageslicht.
An 76 % der Unfälle in Rheinisch-Bergischer Kreis war ein Pkw beteiligt.
Zeitreihe
Benchmark
Der Vergleich zeigt, ob die Region bei Trend, Schweregrad und Unfallumständen vom Landeswert abweicht.
+15 %
Vergleich: 20 %
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt bei der langfristigen Entwicklung unter dem Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
5,9 je 1.000 Unfälle
Vergleich: 7,2 je 1.000 Unfälle
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt bei der Todesfallquote nahe am Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
216,5 je 1.000 Unfälle
Vergleich: 173,6 je 1.000 Unfälle
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt bei der Schwerverletztenquote über dem Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
29 %
Vergleich: 33 %
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt beim Fahrradanteil unter dem Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
26 %
Vergleich: 26 %
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt beim Anteil nasser Fahrbahn nahe am Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
16 %
Vergleich: 20 %
Rheinisch-Bergischer Kreis liegt beim Dunkelheitsanteil unter dem Vergleichswert von Nordrhein-Westfalen.
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